KAY RAY
Androgyner Edelpunk und frechstes Aphrodisiakum des Erdballs
"Nicht jeder, der einen Bombensack hat, ist ein Terrorist!"
Recht hat es, das frechste Aphrodisiakum des Erdballs. Alles neu. KayRay macht und will Spaß - mit allen Schikanen! Rote Rasta-Locken,
gelbe Schuhe mit grünen Sohlen, oder lieber weizenblonde Strubbelmähne, rote Stiefel mit blauem Absatz? Nur kein Konformismus.
Auf jeden Fall hauteng, quietschbunt und 100% Polyester. Immer wieder anders. Blitzschnell, intuitiv schnappt das pfiffige
Improvisationswunder nach Fäden, die sein Publikum arglos auslegt, strickt daraus in der nächsten Sekunde sein hemmungslos prickelndes
Programm, hüpft als freies Radikal über die Bühne und stellt springteufelgleich jeden Rauschgoldengel in den Schatten. Mit expressiver
Stimme singt der androgyne Edel-Punk große Pop-Perlen, interpretiert eigenwillig große Diven wie Marlene, Zarah, Milva... und erzählt
charmant, nonchalant, kess, selbstironisch, Stories über große Politik (er mag übrigens häßliche PolitikerInnen, weil die sich nicht
hochgeschlafen haben) und kleine Nickeligkeiten, spießige Provinzler, exzentrische Friseure (er war mal einer), hysterische Tunten oder
kauzige Tanten. Ein schrill schillernder, wandlungsfähiger Froschkönig, zum Knutschen, zum "An-die-Wand-knallen", hinter dem ein
empfindsamer, hellwacher Prinz steckt. KayRay polarisiert und provoziert, hat "ungeschützten Publikumsverkehr", ist über- und ergreifend,
und wie kein anderer versteht er es, traumwandlerisch zwischen Sauerei und Sensibilität zu lavieren.
(Ute Nebel – Unterhaus/Mainz)
Kay Ray & The Spacecakes
Und nicht zuletzt der Gesang: Seine Stimme ist ein virtuoses Instrument, und er spielt es meisterhaft. Kay Ray ist ein begnadeter Sänger
und als Imitator von Popgrößen wie Milva oder Nina Hagen schlicht eine Sensation! Perfekt parodiert er Marlene Dietrichs
rollendes „r", trällert wie Robbie Williams oder gibt überzeugend Patti Smith. Übrigens: Kay Ray ist bekannt dafür, dass seine Shows sehr
lange dauern können – kommt ganz aufs Publikum an. Unterstützt wird er von seiner Band, den Spacecakes. Diese gestandenen Musiker, die
auch Künstlern wie Rosenstolz, Ulla Meinecke, Dominique Horwitz, Otto, Pe Werner u.v.a. das musikalische Rückgrat garantieren, geben dem
großartigen Stimmvolumen des schrillen Wirbelwinds die entsprechende Begleitung.
Pressestimmen:
Zusammen mit den Spacecakes, einer Band aus hervorragend aufeinander eingespielten Musikern, bricht Kay Ray sämtliche Gesetze des Showbiz,
überschüttet sein Publikum mit Satzkaskaden (...) kurz: Der mit einer Stimme gesegnete Kay Ray hat eine neue überwältigende Form der
Unterhaltung kreiert.
Kölner Stadtanzeiger
Ob ganz speziell deutsche Tabus oder diejenigen der unteren Körperregionen, Kay Ray zerschlägt mit dem großen Hammer. Beim zweiten Blick
offenbart sich dieser bunt angemalte Paradiesvogel einer der letzten Vertreter der europäischen Aufklärung: Ein wacher Verstand,
der sich das Denken Reden von keinem Dogma verbieten lässt.
Mainzer Rhein-Zeitung
Kay Ray singt auch watteweiche Pop-Perlen ... , parodiert..., plaudert, stänkert, witzelt in sagenhaftem Tempo über Gott,
den Papst und die Welt und nimmt spontan jedes Räuspern im Publikum als Aufforderung für eine neue skurril-schlüpfrige Anekdote.
Wiesbadener Kurier
Peppig, spleenig, chaotisch, tuntig, charmant, ordinär, hintergründig, platt... all diese Attribute passten schon vor Jahren auf den
schrillen Entertainer. Jetzt muss man hinzufügen, dass Kay Ray auch das große Showbusiness beherrscht, ohne dass seine Darbietung darunter
leiden würde.
Neue Osnabrücker Zeitung
www.kayray.de
29. September 2011, 20 Uhr, wechselSTUBE
22,00 €
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